Pichl-Vorberg 2019 - Marathoncup Austria

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23.6.2019 => Heute der neute Bewerb zum Marathoncup Austria 2019 in Pichl-Vorberg
Auch heuer keine guten Wettervorhersagen für den 13. Dachstein Marathon in Pichl-Vorberg. Regenschauer und Gewitteer sollten uns den ganzen Tag über begleiten. Bei der Anreise hat es teilweise auch schon geregnet 🌧. Einziger Trotz die Temperatur bei +13°C, also wenigstens nicht so kalt 🙂. War im Vorjahr noch Gerhard Beer im Auto, so musste ich heuer alleine anreisen. In drei Stunden war die das Freizeitzentrum in Ramsau erreicht - heuer erstmalig Start-Ziel in Ramsau 👌, eine gute Entscheidung, schon alleine von den Parkplätzen her gesehen. Nach dem Startprozedere ging es pünktlich, nach dem Erhalt des Startstempels, um 6Uhr los. Es war bewölkt und eine Regenkleidung war empfehlenswert. Im Moment war es ja noch trocken...
Der sehr guten Markierung folgten wir zur ersten Kontroll- und Labestelle, das Gh. Almstube. Fast 6km sind schon geschafft.
1. Kontroll- und Labestelle Gh. Almstube

Ab nun ging es bergwärts. Mittlerweile hat mich Marathoni Helmut Walsberger von der "Sonne" eingeholt und gemeinsam folgten wir der nach wie vor sehr guten Markierung.
Nach fast 10km war auch die zweite Kontroll- und Labestelle in der "Leiten" erreicht.
2. Kontroll- und Labestelle Gh. Sonnenhügel

Nach den Erhalt des Kontrollstempels von der lieben jungen Dame setzten wir den Weg entlang der Markierung fort. Diesen Wegabschnitt kannten wir bereits aus früheren Jahren, aber dieses Mal in entgegengesetzter Richtung 🙂. Nun, nach gut 16km war auch die 3. Kontroll- und Labestelle erreicht. Einen schnellen Almdudler und Kontrollstempel eingeholt und weiter ging es. Helmut Walsberger schon weit vor mir und Fam. Steinacher von hinten aufholend. Sigrid und Johannes auch schon gesichtet.
3. Kontroll- und Labestelle Gh. Fichtenheim

Einen schnellen Almdudler und Kontrollstempel eingeholt und weiter ging es. Helmut Walsberger schon weit voraus, Fam. Steinacher von hinten aufholend und Sigrid und Johannes auch schon gesichtet. Die Markierung makellos und so erreichten wir die Selbstkontrolle nach gut 20km wieder mal relativ schnell.
4. Selbstkontrolle nahe Kulm

Ein Loch sollte nun die Startkarte zieren und weiter ging es. Vorbei an den berühmten Kulm-Schanzen und schon war die erste Schleife geschafft. Wieder zurück beim Sportzentrum. Mittlerweile sind 22km geschafft.
5. Kontroll- und Labestelle Ramsau (Sportzentrum)

Noch schnell die Sachen, die ich für die zweite Schleife nicht benötigte ins Auto verstaut und alleine weiter auf den Trail.
Nach etwa 25km erreichte ich die Kontroll- und Labestelle in Schildlehen.
6. Kontroll- und Labestelle Gh. Türlspitz

Karin gebeten, den Stempel für einen Abruck in meine Startkarte zu drucken. Gesagt getan und so ging die Reise wieder weiter. In der Ferne konnte ich bereits Marathoni Albert Graf ausmachen und natürlich auch Wanderer auf den kürzeren Wanderstrecken. Nach fast 28km erreichte ich die Selbstkontrolle nahe Schildlehen.
7. Selbstkontrolle nahe Schildlehen

Ein weiteres Loch in die Startkarte gestanzt und weiter ging es entlang des markierten Trails. Albert Graf immer noch vorne weg. Aber der Abstand ist schon kürzer. Ab nun ging es bergärts hinauf zur Sonnenalm. Neu war heuer der direkte Überstieg zur Sonnenalm. Mussten wir früher zuerst talwärts und dann erst bergwärts zur Sonnenhütte, war das heuer wesentlich schneller und gemütlicher. Fast 33km sind geschafft.
8. Kontroll- und Labestelle Sonnenalm

Mittlerweile auf Albert aufgeschlossen und gemeinsam folgten wir den Trail bis ins Ziel, das Sportzentrum in Ramsau.
Das Ziel in Ramsau


Zusammenfassend war die 13. Auflage des Dachstein Marathons wieder professionell organisiert und durchgeführt. Eine perfekte Markierung, da gab es kein "Verlaufen"! Start-Ziel im Sportzentrum in Ramsau einzurichten, war gold richtig. Genug Parklätze vorhanden, wesentlich mehr Platz in der Halle und ein überaus freundlicher Wirt trug zu dieser guten Stimmung ebenfalls wesentlich bei. Obfrau Heidi Pilz und ihr großartiges Team leisteten wieder fast übermenschliche Arbeit, herzlichen Dank für diesen tollen Einsatz um diese Veranstaltung 👌🙂. Sogar der Bürgermeister der Gemeinde Ramsau gratulierte zu dieser tollen Arbeit!
Mit nur 60 Marathonis wurde dieser Dachstein Martahon weit unter seinem Wert geschlagen. Was speziell auffiel, dass die meisten Teilnahmen aus der Marathoncupfamilie stammten und keine Teilnehmer aus dem Ort und Umgebung und auch keine Urlaubsgäste 😡 teilnahmen.
Ein besonders glückliches Händchen hatte unser jüngster Marathoni, Laura Sophie Bscheider bei der Tombola 🙂🍀. Neben den vielen nützlichen Sachen zog sie auch das Los für den Hauptpreis, den Geschenkskorb 👌.
Herzliche Gratulation Laura Sophie 🙂.





















Natürlich gibt es auch zu diesem Event wieder tolle Bilder von unserem Pressefotografen, vielen herzlichen Dank!
Zu den Impressionen... weiter ...

Auch noch ein paar Impressionen aus meiner Kamera... weiter ...
T

Daten aus Runtastic Pro

Daten aus Suunto Ambiet 3 Peak

Startkarte

Streckenplan
Urkunde

Stoffaufnäher

Originalgröße 60x80mm
Teilnehmerranking nach 12 Bewerben

Vereins- bzw. Gruppenranking nach 12 Bewerben

Veranstalterranking



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