Pichl-Vorberg - Marathoncup Austria

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26.6.2016, der bereits 6. Marathon innerhalb des Marathoncups 2016 in
Pichl-Vorberg stand am Programm.  Gleich vorweg, der 10. Dachstein
Marathon war doch wesentlich besser organisiert als in den Anfängen.
Wie bereits eine Woche vorher in Gallspach, waren auch hier die Wetter-
aussichten auf Regen gestellt, aber das Wetter hielt ohne Regen durch
und wertete diese Veranstaltung noch zusätzlich auf.

Nun, die Wanderstrecke selbst führte haupsächlich am permanenten
Marathon entlang mit Splittern von neuen Streckenabschnitten, speziell
weg vom Start, der Pension "Arnika". Die Strecke selbst nicht schwierig,
kaum Anstiege. Die Markierung mit orangen Zusatzbändern und Wegweisern
zusätzlich zur Permanetmarkierung verstärkt. Etwas gewöhnungsbedürftig
vielleicht die wechselnde Markierung zwischen der Permanenten und
Zusätzlichen, aber grundsätzlich gabe es keine Probleme.

Nun, die Strecke führte vom Start weg zum Kulm, vorbei an den Schanzen
zur ersten Kontrolle. Mineralwasser gab es zur freien Entnahme. Gleich ging
es weiter nach Vorberg zur zweiten Kontrolle. Hier gab es die Möglichkeit
zur Einkehr ins Gasthaus. Aber der Weg sollte nach Osten weiterführen,
wo nach geraumer Zeit die Kontrolle 3, die Jausenstation "Almstudio"
erreiccht wurde. Der komplette Gastgarten war bereits von gutgelaunten
Marathonis aus Deutschland und Österreich ausgefüllt und genossen
Speis und Trank bereits bei blinzelnter Sonne. Es war mittlerweile richtig
warm geworden. Nach einer kurzen Rast gings dann auf dem Permanet-
weg Richtung Osten nach Ramsau weiter, wo die vierte Kontrolle an der
Vereinslabestelle erreicht wurde. Als Verbesserungsvorschlag könnte man
hier einbringen, dass die Flaschenbiere etwas wachsen könnten und wenn
sie dann noch kalt sein könnten wäre das super. Die Leberkäsesemmel
schmeckte ausgezeichnet, da kann man nix meckern. Nun, nach dieser
kleinen Pause und kurzem Smaltalk gings dann wieder weiter. Im
Hintergrund hörte man noch einen fluchenden Marathoni. Möglicherweise
haben sich da welche verlaufen. Na, wie auch immer...
Weiter nach Westen und dann schwenkend nach Osten erreichten wir
wie jedes Jahr die Sonnenalm, die bereits fünfte und letzte Kontrolle
vor dem Ziel. Auch auf dieser urigen Hütte genossen bereits viele
Marathonis, neben einer feucht fröhlichen Geburtstagsfeier, die bereits
stimmungsvoll "ein Prosit, ein Prosit..." durch die Kehlen rasseln liessen,
die tolle Aussicht. Nach einer kurzen Rast gings dann weiter Richtung
Ziel, wo wir um 15Uhr dann schlussendlich eintrafen.
Nach dem obligaten Stempeln und der Urkundenübergabe durch die
Hände von Obfrau Heidi Pilz gings dann wieder die dreistündige
Fahrt nach Wien anzutreten.

Zusammenfassend kommt auch die Veranstaltung in Pichl-Vorberg
nahe an die Bestnote 10 heran. Ich würde sie im Moment mit der
Note 8 bewerten.

Impressionen zum 10. Dachstein Marathon

Alle Bilder hat mir dankenswerter Weise Hr. Thomas Steinacher zur
Verfügung gestellt, herzlichen Dank!
 

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