Nemesvámos 2018 - Marathoncup Austria

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15.3.2018 => Drachental Marathon in Nemesvámos/Ungarn
Wie im Vorjahr besuchten wir auch heuer zum ungarischen Nationalfeiertag den Drachental-Marathon in Nemesvámos/Ungarn. Waren es im Vorjahr 14 Marathonis, so folgten heuer 16 Marathonis der Einladung.

Nach dem Zusammentreffen der Fahrtgemeinschaften um 3.45 Uhr beim Grenzübergang Klingenbach ging es gemeinsam über die B84 und B8 nach Nemesvámos, wo wir um 5.50Uhr eintrafen. Die Parkplätze füllten sich schön langsam und das Gedränge am Start machte sich zunehmenst bemerkbar. Aber die Ungarn sind sehr geduldig. Nachdem ich unsere Marathonis bereits vorangemeldet hatte, war das Startprozedere schnell erledigt und nachdem auch die burgenländischen Marathonis bereits eingetroffen waren, ging es nach einem schnellen Gruppenfoto um 6.15Uhr bereits los.

Wer die österreichischen Marathonis kennt, der weiß, dass der Aspahlt glüht, wenn sie wegstarten und so war es auch deises mal. Es war kein Nebel der aufstieg, sondern der bläuchlich gefärbte Dunst  vom Abrieb des Aspahlts und der Schuhe. Schnell war nach 2,8km die erste SK erreicht. Insgesamt sind auch heuer wieder 21 Kontrollen zu durchlaufen.
Nach den Blitzgewittern der Fotoapparate und dem verzweifelten Suchen nach Schreibgeräten ging es anschließend wieder flott weiter. Als etwas bremsend wirkte der teils tiefe Boden, was sich aber im Laufe des Tages erübrigte.









Nach 4,2km war die zweite SK erreicht.
An dem Schnürchen hängt eine Kreide anstatt eines Kugelschreibers. Etwas gewöhnungsbedürftg aber ja....
Nachdem die kleineren Strecken nun nach links abbogen ging es für uns rechts leicht bergan.










Nach 6,0km die dritte SK.

Nach 9,1km der erste Stempel, der von einem Mitarbeiter vergeben wurde.Nach einer kurzen Pause und zusammenwarten der Gruppe ging es wieder flott dahin und die 5. SK war nach 11,5km erreicht. Keine Pause, es ging gleich weiter.

Nach 13,7km die sechste SK.

Nach 15,7km der nächste Stempel.

Nach 17,3 km ist die Stempelstelle Recsek-Hegy erreicht. Ein Mitarbeiter vergab die Stempel und Musliriegel zu Stärkung waren vorhanden. Es war das letzte Mal, dass die gesamte Gruppe zusammen wartete.
Nach 21km war die 9. SK erreicht. Etwas versteckt diese SK.

Bereits nach 21,2km die 10. Kontrolle mit Stempel und Verpflegung.
Die K10 ist auch eine echte Verpflegstelle mit Schmalzbrot, Butterbrot mit Marmalade, Brot mit Russenkraut, usw...
Ab dieser Kontrolle machte sich die Aufsplittung der Gruppe in eine "Schnellere" und "Langsamere" negativ bemerkbar. Nachdem die Schnellere Gruppe beim Weiterweg keine Probleme hatte, so interpretierte die langsamer Gruppe die Markierung nicht richtig und der Zeitverlust war diesbezüglich groß. Nachdem die Gruppe wieder "on track" war, erreichten sie nach 24,1km die Kontrolle am höchsten Punkt am Péter Hegy.



Nach 27,6km erreichten wir das Gasthaus in Csopak, wo wir neben dem Kontrollstempel auch einen Kupon für ein Himbeerwasser oder Gspritzten erhielten. Nach einer kurzen Pause ging es wieder weiter. Unsere ungarischen Freunde Lajos und Tamás Nagy kamen uns entgegen. Der Weg zum Gasthaus war ein sogenannter Stichweg, daher dieses Zusammentreffen.
Wieder ging es mal bergwärts und so erreichten wir nach 29,8km die nächste Stempelstelle.

Nach 33km war die 14. Kontrolle erreicht.

Nach 34,8km war die nächste Kontrolle mit Stempel erreicht.

Nach 36,5km ist die 16. SK erreicht.

Nach 38,7km die 17.Kontrolle mit Stempel und Verpflegung.

Die 18. Sk nach 39,3km.

Nach 41,1km die letzte Kontrolle mit Stempel.

Das Ziel ist bereits in Sichtweite. Trotzdem noch eine SK nach 41,5km.

Es ist geschafft, nach 43,4km ist das Ziel erreicht. Mittlerweile ist es 17.10Uhr.

Zusammenfassend war es wieder eine tolle Veranstaltung, welche wir besuchten. Der Veranstalter rund um Edina Csornal hat uns wieder eine super Wanderstrecke, dieses Mal Richtung Plattensee geboten. Die naturbelassenen Wege sind ein einzigartiges Erlebnis. Kein Asphalt trübte dieses Erlebnis. Es freut mich auch sehr , dass trotz Werktag in Österreich sich 16 Marathonis in Nemesvámos eingefunden haben. Die Markierung und Verpflegung beinhalteten doch etwas Abenteuerlust, aber genau das ist das Flair, welche diese Veranstaltung bietet und das nur etwa 200km von Wien.
Zum Schluß möchte ich allen Teilnehmern Danke sagen, die in Nemesvámos dabei waren, allen voran Inge Steinacher, die ihren ersten Marathon bravoröus bewältigte, trotz 43,4km!  
Die erfolgreichen Teilnehmer beim Drachental Marathon:
Josef Boyer
Roswitha Braunstein
Dr. Andrea Feiler
Szilvia Handlos
Gerhard Koutny
Christian Laczkovits
Hans Lebsinger
Matthias Leeb
Johannes Macho
Anne Peterka
Gaby Prais
Walter Preißl
Karl Reichartzeder
Ingrid Steinacher
Thomas Steinacher
Friedrich Zechmeister

Natürlich gibt es auch wieder tolle Fotos von unserem Pressefotografen, herzlichen Dank!
weiter ...

Auch einige Bilder aus meiner Kamera weiter ...

Startkarte

Streckenplan

Deutsche Wegbeschreibung

Messprotokoll

Urkunde

Anstecker



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