Mödlinger Rundwanderweg 448 - Marathoncup Austria

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12.4.2017 => Durchwanderung des Mödlinger Rundwanderweges 448
Heute starteten Johannes Macho und ich die Durchwanderung des Mödlinger Rundwanderweges 448 von Mödling nach Weissenbach/Tr.
Für Johannes ist es die zweite und für mich die dritte Durchwanderung dieses im Jahre 1992 vom 1. Mödlinger Wanderverein "Föhrenberge" eröffneten Rundwanderweges. Der Wanderweg führt von der Tourismus-Informationsstelle beim Rathaus in Mödling => Seewiese => Höllenstein => Sulz => Kleinmariazell => Hocheck => Peilstein => Hoher Lindkogel => Vöslauer Hütte => Pfaffstättner Kogel => Anninger => Mödling. Der Rundwanderweg hat eine mit dem Messrad vermessene Länge von 98,41km. Das Messprotokoll kann unter =>
abgerufen werden. Der Wanderführer bzw. Wanderpass für Mehrfahdurchwanderungen ist bei Obmann des 1. Mödlinger Wandervereine "Föhrenberge"
Hrn. Peter Jaros, Reiterergasse 1, A-2340 Mödling oder in der Tourismus-Informationsstelle, Elisabethstraße 1, A-2340 Mödling erhältlich.







Wir begannen die Tour vom Bhf. Mödling um 6Uhr morgens. Das Wetter bewölkt, Temp. +6°C. Laut Wetterbericht sollte es regenfrei bleiben. Meist bergwärts, zuerst vorbei an der Kirche St.Othmar, Parkplatz Gießhübel, Kleiner Sattel erreichten wir nach 1h20' die erste Kontrollstelle, das Gasthaus Seewiese. Dieses Gasthaus ist auf unbestimmte Zeit geschlossen, so informiert eine Tafel beim Eingang. Kein Stempel in unserem Wanderbüchlein, also weiter des Weges.

Nun geht es gemütlich, meist eben, bis zum Anstieg auf den Höllenstein. Kann Johannes kaum folgen, das Tempo ist hoch.

Das Höllensteinhaus ist während des Aufstieges in der Ferne bereits erkennbar.

Johannes mitten im Aufstieg. Das Foto täuscht etwas.

Das 645m hoch gelegene Höllensteinhaus mit dem Julienturm ist erreicht. Die Uhr zeigt 7.43Uhr.

Auch noch zu früh. Das Gasthaus ist noch geschlossen. Johannes bei der Administration.
Nach einer kurzen Verschnaufpause und wieder keinen Kontrollstempel nun talwärts zum Kreuzsattel und weiter zur Schöffelhütte.

Auf der Sulzer Höhe der Markierung 448 folgend weiter nach Sulz im Wienerwald. Der Pfeil zeigt zur Kontrolle beim Sulzerhof. Ein trostloses Bild, das Gasthaus Sulzerhof ebenfalls für immer geschlossen.

An der vorderen Hausmauer das Kontrollkästchen des 448er. Früher noch ein Stempel, ist nun eine Kontrollnummer in unser Wanderbüchlein einzutragen.

Die Kirche in Sulz im Wienerwald. 16km sind geschafft und es ist bereits 8Uhr16.

Nachdem es wieder keine Einkehrmöglichkeit gab, nun den Weg weiter zur Selbstkontrolle "Sulz-Buchelbach". Nach fast 2km in einer Senke befindet sich auf einem Baum angebracht die Kontrollnummer. Bis jetzt war der Weg trocken und gut begehbar. Das sollte sich aber bald ändern...

Nun folgt der Weg auf einem Fußweg Richtung Buchelbach. Der Weg selten begangen und verwachsen. Eine Hinweistafel bevor man vor eine Wiese tritt. Sehr guter hilfreicher Hinweis, denn der Weg selbst ist kaum erkennbar.

Ab Buchelbach wieder auf der Straße bis zu  einer Streckenänderung. Zuerst in den Wald und dann stromaufwärts entlang des Münichbaches.

Ich denke das Bild zeigt, wie es auf dem Wanderweg aussieht, aber man kann parallel auf einem Fahrweg ausweichen.

Das einsame Haus knapp vor der Selbstkontrolle "Buchelbach-Klausen-Leopoldsdorf" in Weidenbach.

Die Selbstkontrolle in Weidenbach ist erreicht und 27km geschafft. Mal kurz was trinken und weiter...

Der Weg von der SK anfangs noch verwachsen, aber es besserte sich bald und ging in eine breite Forststraße über. Leicht fallend ging es später in Hainbach auf die Straße und weiter nach Klausen-Leopoldsdorf. Ab Klausen-Leopoldsberg wieder leicht steigend durch Groß Krottenabch und später wieder auf einem verwachsenen schwierig begehenden Fußweg durch den Wald - denn Zustand zeigen die unten stehenden Bilder. Im Reitel-Graben dann wieder auf eine Asphaltstraße und leicht bergab nach Klein-Mariazell zur unserer nächsten Kontrolle.

Durch Klausen-Leopoldsdorf und Klein-Mariazell vor uns.

Endlich! ein offenes Gasthaus und auch ein Kontrollstempel! 38,7km sind geschafft und es ist bereits 11.30Uhr.

Nach einer etwa 20minütigen Pause ging es nun auf der Straße nach Altenmarkt/Tr. und weiter nach Thenneberg.

Ab Thenneberg-Dornau folgte nun der 6km lange Aufstieg auf das Hocheck. Nach bereits 42km in den Beinen, für mich nun ein echtes Kriterium diese 600hm hoch auf das Schutzhaus. Aber was soll's, auch ich muß hinauf. Als ich endlich beim Wildenauer Brunnen vorbeikam, war Johannes schon weit vorne, ich konnte ihn nicht mehr sehen. Er tänzelte verdammt schnell hoch, ich konnte nicht Schritt halten.

Endlich, das Schutzhaus am Hocheck ist erreicht. Es ist bereits 13Uhr25 und 48km geschafft.

Im Vorraum der Hütte die Stempel und die Kontrollnummer für den 448er.
Nach kurzer Verschnaufpause - Hütte ebenfalls geschlossen, nur bewirtschaftet Fr.,Sa. und So. nun noch 9km nach Weissenbach/Tr. zum Bahnhof. Schöner Blick vom Hocheck zurück nach Altenmmarkt/Tr., Tenneberg, Klein-Mariazell,..

Ab nun ging es talwärts, vorbei am Mittagskogel und teilweise wieder durch steile und verwachsene Pfade in den Ort Eberbach.

Fleißige Waldarbeiter am Werk...   Ab Eberbach dann weiter auf der Straße nach Weissenbach/Tr. und weiter zum Bahnhof.

Zu früh eingetroffen, 45min warten auf Zug nach Mödling.

Die erste Etappe ist geschafft! Mit 57km und 1800hm heuer meine längste Tour und es war wieder super mit dem schnellen Joahnnes Macho unterwegs gewesen zu sein. Wir werden am 26.4. den Weg nach Mödling über 45km fortsetzen und dann den 448 durchwandert haben. Ich freue mich schon darauf, mit dem schnellen Johannes wieder unterwegs sein zu dürfen, auch wenn er wesentlich schneller ist als ich!


 

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