Lichtenwörth - Marathoncup Austria

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19.3.2017 => Heute steht der zweite Bewerb zum Marathoncup Austria in Lichtenwörth am Programm. Leider hatte die Wettervorhersage mit Regen Recht behalten. Bereits auf der Fahrt von Wien teils starker Regen, aber was soll's in Lichtenwörth ist Marathon und heuer auch 50km, da muß man hin zu unseren Wanderfreunden "Zur Sonne". Trotz diesem Regenwetter fanden sich doch 95 Marathonis ein, um entweder den Marathon oder die 50km Strecke in Angriff zu nehmen. Der Start bereits um 5.30Uhr und noch dunkel, ging es püntklich ab auf die Strecke. Die Wanderstrecke präsentierte sich am Marathon durch den tiefen Boden vom Regen als etwas schwierig und rutschig. Der Regen hat aber nachgelassen und die Kleidung wirkte bald als zu warm. Bei der ersten Kontrolle mal was ausziehen...
Die erste Labe- und Kontrollestelle in Pöttsching ist erreicht.

Bei Immer noch leichtem Regen ging es nach dieser kurzen Pause wieder weiter. Ein bequem schöner Waldweg durch den Zillingdorfer Wald folgte auf dem Fusse bis zu der nächsten Streckenteilung , durch die Bahnunterführung durch und schnell ist die erste Selbstkontrolle - das Wetterkreuz - erreicht.
Die erste Selbstkontrolle beim Wetterkreuz

Der Regen scheint aufzuhören und es ging nun weiter durch Bad Sauerbrunn und auf einem grün markierten Wanderweg östlich des Rosaliengebirge nach Wiesen.
Die zweite Labe- und Kontrollstelle in Wiesen ist erreicht.
Es folgte nun die erste Nahrungsaufnahme. Ein Kornspitz mit Wurst und ein kleines Cola verschwanden im Magen. Nach kurzem Smaltalk mit den freundlichen Damen an der Labestelle ging es gestärkt weiter.
Nach einigen Schritten ist die nächste Streckenteilung erreicht.

Gerne wäre ich auf der 50km Strecke gegangen, aber ich bin zu schwach auf der 50km die schnellen 42er abzufangen, daher abbiegen auf die Marathonstrecke. Ab nun ging es bergwärts. Zuerst durch den Blumaugraben bis zum Treffen eines Freundes, eilig den Weg kreuzend. Nach kurzer Beobachtung, gesprochen hat er ja nichts, ging es wieder weiter bergwärts bis zur vierten Kontroll- und Labestelle "Rosalia".
Man muß den beiden, Cornelia und Helmut größtes Lob aussprechen, die nicht nur den ganzen Tag bei Wind und Regen im Wald standen und auf Wanderer warteten, sondern auch dafür, dass sie die ganze Labestelle mit dem abgebildeten Handkarren vom Ort Wiesen zu Fuß hochzogen, da der Grundeigentümer kein privates Fahrzeug erlaubte. Und wer den aufgeweichten Boden gesehen und erlebt hat, der weiß was die beiden geleistet haben!!! Nochmals herzlichen Dank für diese Motivation!!!

Nach gestilltem Durst und kurzem Smaltalk ging es durch das Rosaliengebirge nordwärts weiter. Habe an der Labestelle gehört, dass noch keiner der schnellsten 50er durch ist.
Der Sturm in der vergangenen Nacht hat zugeschlagen. Ein Rastplatz am Mitterriegel
Es ging weiter über einen weiteren schmalen Fußweg talwärts Richtung Neudörfl. Bei der Marienquelle trafen wir auf die dritte Selbstkontrolle "Sauerbründl".

Nach einer weiteren gestanzten Figur in der Startkarte ging es wegwärts nach Neudörfl zur fünften Kontroll- und Labestelle im Cafe Weinstöckl

Nach Einholung des fünten Kontrollstempel und kurzem Smaltalk mit Wanderfreund Wagenhofer folgten wir der Markierung zu einem Teich, vorbei an der Kote 263 bis zur sechsten und letzten Kontroll- und Labestelle. An dieser Labestelle herrschte bereits reges Treiben, führen ja auch die kürzeren Strecken zu dieser Labestelle. Es wird bereits gemunkelt, dass es zu wenig Gebäck gebe. Sollte mich nicht tangieren, kann ja im Ziel was essen.

Neben den Regenfällen hoch gestiegenen Leitha ging es nun Richtung Ziel. Es ist wieder unter 6 Stunden geschafft, aber 40min später kam bereits der schnellste 50er ins Ziel!


Zusammenfassend kann man festhalten, dass auch diese Veranstaltung mit Marathon und 50km hochklassig war. Leider wurde diese Mühe nicht mit dem nötigen Schönwetterglück belohnt, obwohl der veranstaltende Wanderverein "Zur Sonne" heißt. Die Wanderstrecken selbst waren mit dem Zillingerwald und Rosaliengebirge sehr gut gewählt und auch mit einigen Höhenmetern bestückt, was bei den Bergfexen ziemliches Wohlgefühl auslöste. Hochklassig auch die Verpflegung und natürlich auch das sehr freundliche und motivierte Personal. Die Auszeichnung ebenfalls erstklassig. Hervorzuheben ist dabei der sehr gut lesbare bunte Streckenplan. Der Wanderverein "Zur Sonne" unter Obmann Ing. Hans Lackner und seinem großartigen Team, haben trotz diesem Wetterunglück, wieder eine super tolle Wanderveranstaltung hingezaubert und wir würden uns wieder sehr auf einen Supermarathon 2018 freuen!!!

Natürlich gibt es auch zu diesem Event wieder tolle Bilder von unserem Pressefotografen, vielen herzlichen Dank!
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Teilnehmerstatistik 2017

Startkarte 2017


Streckenplan 2017

Urkunde 2017

Stoffaufnäher 2017

 

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